Mode-Konsumtrends auf internationalen Märkten

Durch ein Verständnis der einzigartigen, auch kulturellen, Besonderheiten aufstrebender Märkte können Modemarken ihren Umsatz steigern, schreibt ein Manager von MotionPoint.

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10. Februar 2016

LESEDAUER: 1 MIN.

Modemarken und Einzelhändler, die übersetzte Websites auf neuen internationalen Märkten einführen, erhalten eine optimale Position, um neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern, schreibt Charles Whiteman in einem Artikel bei Apparel.

Darin bietet Whiteman, Senior Vice President der Kundenbetreuung bei MotionPoint, wertvolle Einblicke, wie die Modebranche bei der Ansprache von Konsumenten auf aufstrebenden Märkten den Worten auch Taten folgen lassen können. Darüber hinaus hebt er hervor, dass es unverzichtbar ist, den regionalen Markt und die Kultur des Landes sehr gut zu kennen und zu respektieren, um einen nachhaltigen Erfolg zu erreichen.

„Dies gilt insbesondere für den Mode-E-Commerce, da dort die markspezifische Saisonalität über den Erfolg oder Misserfolg eines Einzelhändlers entscheidet“, schreibt Whiteman. „Ein mangelndes Verständnis der einzigartigen Saisonalität eines internationalen Markts ... führt häufig zu sich abwendenden Kunden und Umsatzverlusten.“

In seinem Artikel bietet Whiteman exklusive Einblicke in die Saisonalität (und das einzigartige Kaufverhalten) der Modebranche auf zahlreichen internationalen Märkten. Diese Beobachtungen basierten auf Daten, die MotionPoint bei der Lokalisierung von Websites zahlreicher Modemarken und Einzelhändler erhoben hat.

Lesen Sie den vollständigen Artikel bei Apparel.

Letzte Aktualisierung: 10. Februar 2016
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