Die enormen Geschäftschancen mobiler Websites auf aufstrebenden europäischen Märkten
 
Omar El Alis AvatarVon: Omar El Ali
07. Oktober 2016

Die enormen Geschäftschancen mobiler Websites auf aufstrebenden europäischen Märkten

Immer mehr Unternehmen bedienen Märkte aus Mittel- und Osteuropa mit übersetzten mobilen Erlebnissen.

 

Bis vor gar nicht allzu langer Zeit benötigten Unternehmen lediglich eine übersetzte Website, um internationale Kunden zu bedienen. Die Bereitstellung einer Art mobiler Website für globale Online-Verbraucher musste geradezu als töricht bezeichnet werden. Man kann beinahe noch heute die Neinsager aus der Vergangenheit hören: Wer surft denn schon mit seinem Mobilgerät im Internet? Das ist dumm! Der Bildschirm ist doch viel zu klein!

Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Heutzutage ist die Bereitstellung mobiler Erlebnisse nicht mehr länger nur „ein Extra“. Sie ist ein entscheidender Aspekt für den Unternehmenserfolg.

Im Jahr 2014 hat die Anzahl der Mobilgeräte-Nutzer die Anzahl der Desktop-PC-Nutzer weltweit in den Schatten gestellt. Heute erfolgen mehr Suchen im Internet über Mobilgeräte als über PCs. Außerdem erfolgt der Zugriff auf digitale Medien heute häufiger über Smartphones und Tablets als über Computer.

Die Nutzung von Smartphones und der Zugriff auf das Internet über Mobilgeräte ist heute so vorherrschend, dass Google im vergangenen Jahr Änderungen an seinem Suchalgorithmus vorgenommen hat, die die Präferenz für mobile Erlebnisse berücksichtigen. (Diese Websites haben bei Suchen über Mobilgeräte jetzt ein höheres Ranking.)

Ihnen wird bestimmt aufgefallen sein, dass ich den Begriff „mobiles Erlebnis“ und nicht „mobile Website“ verwende. Dafür gibt es einen guten Grund. Heute nutzen Unternehmen bei ihren Websites ein reagierendes Webdesign (auch als adaptives Webdesign bekannt). Diese Designs können sich dynamisch an die Anforderungen der Nutzergeräte angepassen und die Darstellung der Inhalte kann unter Berücksichtigung der angemessenen Größe, Auflösung und Ausrichtung des Bildschirms des Nutzers optimiert werden.

Bei ordnungsgemäßer Implementierung können Inhalte auf Desktop-Browsern, Tablets und Smartphones ideal dargestellt werden.

Besonders intensiv werden Smartphones auf europäischen Märkten genutzt. Derzeit gibt es in Europa ca. 240 Millionen Smartphone-Nutzer. Die Smartphone-Nutzung in westeuropäischen Ländern liegt aktuell bei 60,5 %, was seit 2011 einem explosiven Anstieg um 166 % entspricht. Diese Nutzungsrate wird bis zum Jahr 2018 voraussichtlich um weitere 11 % ansteigen.

Besonders bemerkenswert ist, dass die Smartphone-Nutzung auch auf aufstrebenden mittel- und osteuropäischen Märkten beachtlich ist: Die aktuelle Nutzungsrate liegt bei knapp über 50 % und wird in den kommenden beiden Jahren um weitere 20 % ansteigen. Auf diesen Märkten liegt die Nutzungsrate seit dem Jahr 2011 bei 369 % und somit doppelt so hoch wie auf westeuropäischen Märkten.

Die Smartphones explodieren in Europa sprichwörtlich – nein, nicht auf diese Art und Weise – die Beliebtheit der Tablets hingegen hat in den vergangenen Jahren spürbar nachgelassen. (Wir führen dies darauf zurück, dass neue Smartphones mit größeren Displays und „2-in-1“-Laptops mit abtrennbaren Touchscreens eine große Konkurrenz für Tablets darstellen.)

Einblicke in aufstrebende europäische Märkte

Smartphones werden immer mehr zu den bevorzugten Geräten, mit denen viele europäische Verbraucher primär auf das Internet zugreifen. Doch welche Erwartungen haben diese Verbraucher an den E-Commerce, während sie immer intensiver Smartphones nutzen? Liegen die Umsetzungsraten europäischer Mobilgeräte-Nutzer mittlerweile genauso hoch wie die Umsetzungsraten der Desktop-PC-Nutzer? Was hat die Zukunft Tablet-Nutzern zu bieten?

Wir haben die Performance von uns betriebener, übersetzter und lokalisierter Websites auf drei aufstrebenden europäischen Märkten untersucht, um genau das herauszufinden. Bei unseren Nachforschungen haben wir uns auf zwei verschiedene Szenarien konzentriert:

  • MotionPoint-Kunden, die kein lokalisiertes, mobiles Erlebnis bereitstellen
  • MotionPoint-Kunden, die ihre Kunden über lokalisierte Desktop- und mobile Websites bedienen

Bei den von uns untersuchten Websites handelt es sich um Websites von E-Commerce-Händlern mit einer hohen Performance. Diese stellen ein repräsentatives Beispiel für jene Unternehmen dar, die auf ihren nationalen und internationalen Märkten Best Practices verfolgen.

Slowakei

Wir haben die Website-Performance eines MotionPoint-Kunden aus dem Einzelhandel untersucht, der den slowakischen Markt ausschließlich mit einer Desktop-Website bediente. (Der Kunde stellte den slowakischen Verbrauchern weder eine Website mit reagierendem Webdesign, noch eine spezielle mobile Website zur Verfügung.) In dem Betrachtungszeitraum von 2012 bis 2015 konnten wir folgende Erkenntnisse gewinnen:

Seitenzugriffe: Die Anzahl der Seitenzugriffe über Mobilgeräte zeigte ein durchschnittliches Wachstum von 252 %, dieser Wert lag bei Tablets bei 165 % und bei Desktop-PCs bei 51 %. Dies zeugt von einer beachtlichen Kundeneinbindung, vor allem wenn man bedenkt, dass die Mobilgeräte-Nutzer über ihre Geräte auf die übersetzte Desktop-Website des Unternehmens zugreifen mussten.

Absprungrate: Die Absprungrate lag bei den Mobilgeräten-Nutzern vergleichsweise höher als bei den Nutzern von Tablets und Desktop-PCs. Die Absprungrate lag bei den Mobilgeräten durchschnittlich bei 31 %, die der Tablets bei 25 % und die der Desktop-PCs bei 22 %. Wir sehen die Ursache dieser wesentlich höheren Absprungrate in dem unterdurchschnittlichen Erlebnis begründet, das ein Zugriff auf eine Desktop-Website über das Display eines Mobilgerätes bietet. (Allerdings gehen wir davon aus, dass die Art und Weise, wie Nutzer über diese Geräte im Internet surfen, ebenfalls eine Ursache der höheren Absprungraten von Mobilgeräten sind. Das Kundeninteresse ist häufig geringer.)

Transaktionen: Obwohl die aktuelle Anzahl der Transaktionen über Mobilgeräte unter der der Desktop-PCs und Tablets lag, war der durchschnittliche Anstieg der Transaktionen höher. Über unseren gesamten Betrachtungszeitraum von drei Jahren zeigten die Mobilgeräte mit 387 % den höchsten durchschnittlichen Anstieg der Transaktionen, gefolgt von den Tablets mit 203 % und den PCs mit 103 %.

Umsatz: Ähnlich wie bei den Transaktionen, lag auch der über Mobilgeräte erzielte Umsatz unter dem der Desktop-PCs und Tablets. Jedoch konnten wir bei Mobilgeräten mit 370 % das höchste durchschnittliche Umsatzwachstum feststellen, gefolgt von den Tablets mit 151 % und den PCs mit 83 %.

Umsetzungsrate: Hier konnten wir eine vergleichbare Situation feststellen. Die Umsetzungsraten der Mobilgeräte-Nutzer lagen niedriger als die der Nutzer von Desktop-PCs und Tablets. Der durchschnittliche Anstieg der Umsetzungsrate betrug bei Mobilgeräten 34 %, gefolgt von Desktop-PCs mit 33 % und Tablets mit 10 %.

Verbrachte Zeit auf der Website: Tablet-Nutzer haben die längste Zeit auf der Website verbracht, gefolgt von den Desktop-PC-Nutzern und den mobilen Nutzern.

Die andere Perspektive

Anschließend haben wir die Seitenzugriffe eines anderen Kunden untersucht, eines großen Modehändlers, der den slowakischen Markt sowohl mit einer mobilen, als auch mit einer Desktop-Website bediente. Obwohl der Händler diesen Verbrauchern kein Shopping-Erlebnis in der von ihnen bevorzugten Sprache bereitstellte, konnte er dennoch eine konstant hohe Anzahl an Seitenzugriffen und gekauften Produkten durch diese Verbraucher verzeichnen. Unsere Analyse über den Betrachtungszeitraum von 2014 bis 2015 hat uns folgende Erkenntnisse geliefert:

Seitenzugriffe: Wir konnten bei den Seitenzugriffen auf die mobile Website einen jährlichen Anstieg um 100 % beobachten. Die Zugriffe auf die Desktop-Website des Unternehmens hingegen gingen um 9 % zurück.

Transaktionen: Obwohl die Anzahl der über die mobile Website des Unternehmens abgewickelten Transaktionen unter der der Desktop-Website lag, stieg die Anzahl der Transaktionen auf der mobilen Website im Jahresvergleich um 250 %. Die Anzahl der Transaktionen über die Desktop-Website hingegen stieg nur um 7 %.

Umsatz: Wie bereits bei dem zuvor genannten Kunden, lag auch hier der über die mobile Website generierte Umsatz unter dem der Desktop-Website. Jedoch stiegt der durch die mobile Website erzielte Umsatz im Jahresvergleich um 225 %. Im Vergleich dazu lag das Umsatzwachstum der Desktop-Website bei mageren 2 %.

Tschechische Republik

Wir haben die Website-Performance eines Kunden aus dem Einzelhandel untersucht, der den tschechischen Markt ausschließlich über eine Desktop-Website bediente. (Dieser Kunde stellte den tschechischen Verbrauchern weder eine Website mit reagierendem Webdesign, noch eine spezielle mobile Website zur Verfügung.) Im Betrachtungszeitraum von 2012 bis 2015 konnten wir folgende Erkenntnisse gewinnen:

Seitenzugriffe: Die Anzahl der Seitenzugriffe über Mobilgeräte zeigte ein durchschnittliches Wachstum von 187 %, dieser Wert lag bei Tablets bei 108 % und bei Desktop-PCs bei 29 %.

Absprungrate: Die Absprungrate lag bei den Mobilgeräte-Nutzern vergleichsweise höher als bei den Nutzern von Tablets und Desktop-PCs. Die Absprungrate lag bei den Mobilgeräten durchschnittlich bei 33 %, die der Tablets bei 25 % und die der Desktop-PCs bei 21 %. (Wir sind bereits im vorigen Abschnitt auf die Gründe eingegangen, die unserer Meinung nach die Ursache für die höheren Absprungraten von Nutzern mobiler Geräte sind.)

Transaktionen: Wie bereits bei unserem den slowakischen Markt bedienenden Kunden, lag auch hier die Anzahl der über Mobilgeräte getätigten Transaktionen unter der Anzahl der Transaktionen von Desktop-PC-Nutzern und Tablets-Nutzern. Jedoch konnten wir bei Mobilgeräten mit 292 % den höchsten durchschnittlichen Anstieg an Transaktionen feststellen, gefolgt von den Tablets mit 121 % und den PCs mit 58 %.

Umsatz: Bei der Analyse des Umsatzes konnten wir eine ähnliche Tendenz wie bei den bisher genannten Kunden feststellen. Das durchschnittliche Umsatzwachstum der mobilen Website war höher als das der anderen Online-Kanäle: das Wachstum lag bei den Mobilgeräten bei 267 %, gefolgt von den Tablets mit 101 % und den PCs mit 57 %.

Umsetzungsrate: Bei den Mobilgeräte-Nutzern konnten wir im Vergleich zu den Nutzern von Desktop-PCs und Tablets eine niedrigere Umsetzungsrate beobachten. Das durchschnittliche Wachstum der Umsetzungsrate betrug zwischen 2012 und 2015 bei Desktop-PCs 330 %. Die Umsetzungsrate der Smartphone-Nutzer stieg um 36 %, die der Tablet-Nutzer um 7 %.

Verbrachte Zeit auf der Website: Hier konnten wir eine vergleichbare Situation wie auf dem slowakischen Markt feststellen: Die Tablet-Nutzer verbrachten die längste Zeit auf der Website, gefolgt von den Desktop-PC-Nutzern und den mobilen Nutzern.

Die andere Perspektive

Ähnlich wie bei unserer Analyse auf dem slowakischen Markt, untersuchten wir auch auf dem tschechischen Markt die Seitenzugriffe eines großen Modehändlers, eines unserer Kunden, der diesen Markt mit einer mobilen und einer Desktop-Website bediente. Obwohl der Händler, wie unser Kunde auf dem slowakischen Markt, diesen Verbrauchern kein Shopping-Erlebnis in der von ihnen bevorzugten Sprache bereitstellte, konnte auch er dennoch eine konstant hohe Anzahl an Seitenzugriffen und gekauften Produkten durch diese tschechischen Verbraucher verzeichnen. Unsere Analyse über den Betrachtungszeitraum von 2014 bis 2015 lieferte uns folgende Erkenntnisse:

Seitenzugriffe: Im Jahresvergleich konnten wir auf der mobilen Website des Unternehmens einen Anstieg der Seitenzugriffe um 114 % feststellen. Die Zugriffe auf die Desktop-Website hingegen fielen um 1 %.

Transaktionen: Obwohl die aktuelle Anzahl der Transaktionen über Mobilgeräte unter der der Desktop-PCs lag, stieg die Anzahl der auf der mobilen Website getätigten Transaktionen im Jahresvergleich um 40 %. Auf der Desktop-Website konnten wir einen ähnlichen Anstieg beobachten.

Lettland

Wie bei unseren anderen Märkten untersuchten wir auch auf dem lettischen Markt die Website-Performance eines Kunden aus dem Einzelhandel, der diesen Markt ausschließlich über eine Desktop-Website bediente. Im Betrachtungszeitraum von 2012 bis 2015 konnten wir folgende Erkenntnisse gewinnen:

Seitenzugriffe: Bei der Anzahl der Seitenzugriffe über Mobilgeräte konnten wir ein durchschnittliches Wachstum von 196 % feststellen, dieser Wert lag bei Tablets bei 75 % und bei Desktop-PCs bei 24 %.

Absprungrate: Wie auf den anderen Märkten zeigten die Nutzer von Mobilgeräten auch hier eine höhere Absprungrate als die Nutzer von Tablets und Desktop-PCs. (Die Absprungrate lag bei den Mobilgeräten durchschnittlich bei 33 %, die der Tablets bei 29 % und die der Desktop-PCs bei 22 %.)

Transaktionen: Wahrscheinlich wird es Sie nicht überraschen, dass wir erneut eine ähnliche Performance feststellen konnten. Die Anzahl an über Mobilgeräte getätigten Transaktionen war geringer, jedoch war das durchschnittliche Wachstum höher als bei den Tablets und Desktop-PCs. Der durchschnittliche Anstieg der Transaktionen über Mobilgeräte lag bei 400 %, die Anzahl der Transaktionen der Tablet-Nutzer stieg um 125 % und die der PC-Nutzer um knapp 50 %.

Umsatz: Auch wenn über Mobilgeräte die geringsten Umsätze generiert wurden, lag das durchschnittliche Umsatzwachstum durch diese Nutzer am höchsten. Die Umsätze über Mobilgeräte stiegen um knapp 350 %, über Tablets um 85 % und über Desktop-PCs um knapp 40 %.

Umsetzungsrate: Ähnlich wie bei den Transaktionen und Umsätzen, zeigten die Nutzer von Mobilgeräten gegenüber den Desktop-PC-Nutzern und Tablet-Nutzern auch die geringste Umsetzungsrate. Allerdings stieg die Umsetzungsrate bei den Mobilgeräten durchschnittlich um 61 %, gefolgt von Tablets mit 28 % und Desktop-PCs mit 26 %.

Verbrachte Zeit auf der Website: Nutzer von Desktop-PCs haben die längste Zeit auf der Website verbracht, gefolgt von den Tablet-Nutzern und den mobilen Nutzern.

Die andere Perspektive

Im Anschluss haben wir die Seitenzugriffe eines anderen Kunden untersucht, eines großen Modehändlers, der den lettischen Markt sowohl mit einer mobilen, als auch mit einer Desktop-Website bediente. Obwohl der Händler, wie unsere Kunden auf den anderen Märkten, diesen Verbrauchern kein Shopping-Erlebnis in der von ihnen bevorzugten Sprache bereitstellte, konnte auch er dennoch eine konstant hohe Anzahl an Seitenzugriffen und Transaktionen durch Verbraucher aus diesem Land erreichen. Durch unsere Analyse über den Betrachtungszeitraum von 2014 bis 2015 konnten wir folgende Erkenntnisse gewinnen:

Seitenzugriffe: Die Seitenzugriffe konnten im Jahresvergleich um knapp 70 % gesteigert werden. Im Vergleich dazu stieg die Anzahl der Seitenzugriffe auf die Desktop-Website um magere 14 %.

Unsere Gedanken

Welche Erkenntnisse können wir aus diesen zahlreichen Daten über europäische Verbraucher ableiten? Zu allererst ist offensichtlich, dass sich die Präferenz des Smartphones bei den Nutzern auf diesen aufstrebenden Märkten innerhalb sehr kurzer Zeit intensiviert hat.

Für Marken, die an Online-Expansionen in diese (oder andere europäische) Märkte interessiert sind, ist dies ein Hinweis, dass die Bereitstellung eines mobilen Erlebnisses Pflicht ist. Außerdem ist es von entscheidender Bedeutung, diese Erlebnisse in den von den Märkten bevorzugten Sprachen anzubieten.

Darüber hinaus haben wir herausgefunden, dass Mobilgeräte-Nutzer beinahe immer den größten Anteil am Anstieg der Anzahl an Website-Seitenzugriffen haben. Des Weiteren werden Nutzer auf osteuropäischen Märkten schon bald ebenso intensiv Smartphones nutzen wie Nutzer auf westeuropäischen Märkten. Die Bereitstellung übersetzter mobiler Erlebnisse kann die sich aus diesem Nutzersegment ergebenden Geschäftschancen maximieren.

Schließlich möchten wir Sie noch darauf hinweisen, dass wir im Rahmen unserer Datenerhebung im Jahr 2014 ein Schlüsselereignis beobachten konnten: Die Anzahl der Seitenzugriffe über Smartphones lag erheblich über der Anzahl der Seitenzugriffe über Tablets. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass Smartphones im Vergleich zu Tablets, zumindest auf diesen aufstrebenden Märkten, einen höheren Marktanteil haben. Somit bleibt festzuhalten, dass es wichtiger als je zuvor ist, mobile Erlebnisse zu ermöglichen.

 

Omar El Ali

Global Online Strategist

Omar El Ali ist ein Online- und Offline-Marketingexperte mit praktischer Erfahrung in Marketingtechnologien und -Strategien und kann in Bezug auf die Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit sowie der Umsätze unserer Kunden eine überzeugende Erfolgsgeschichte vorweisen. Vor seiner Tätigkeit bei MotionPoint arbeitete El Ali im Nahen Osten bei international renommierten Marken wie BMW, MINI, Rolls-Royce Motor Cars, Ferrari, Maserati, KTM, Ducati, Triumph, Aprilia und FashionTV.

 

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